Ausbildungsreife verbessern - Mobilität der Bewerber erhöhen

Thüringen ist nicht nur ein attraktives Bundesland, sondern bietet mit seiner Branchenvielfalt auch berufliche Perspektiven für Einsteiger und Erfahrene. Zudem hat sich in den vergangenen Jahren sowohl die Zahl der vakanten Stellen erhöht, als auch die der nicht besetzten Ausbildungsplätze. Dies bietet Chancen für Jugendliche auch aus anderen Bundesländern. Zugleich müssen die Anstrengungen erhöht werden, Kindern und Jugendlichen die Perspektiven aufzuzeigen, die mit der Aufnahme einer Berufsausbildung verbunden sind.

7,5 Prozent der Schüler von allgemeinbildenden Schulen verlassen die Schule ohne Abschluss. Diese Zahl ist nach wie vor zu hoch. Um auch leistungsschwächeren Schülern die Chance auf einen Ausbildungsplatz zu eröffnen, stehen mit den ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) und der assistierten Ausbildung (AsA) umfassende Unterstützungsmöglichkeiten für Auszubildende und auch für Unternehmen zur Verfügung. Die grundlegenden Weichen gilt es jedoch im Schulsystem zu stellen, insbesondere bei den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).

Unter anderem über die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen engagieren sich die Thüringer Arbeitgeber für eine frühzeitige und praxisbezogene Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf die Welt der Wirtschaft.


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